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	<description>sexgeschichten gratis erotische geschichten</description>
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		<title>die Wilde Kneipentour</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 07:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[sexfantasien]]></category>
		<category><![CDATA[die Wilde Kneipentour]]></category>

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		<description><![CDATA[Bert und ich waren schon immer so richtig geile Kneipenterroristen. Ja wenn wir beim Männerabend um die Häuser zogen, dann war es selten das wir vor 0 Uhr daheim waren. Meistens eher 3 oder 4 Uhr.  Berts Frau war dann immer sauer, aber mal ehrlich. Männer brauchen ja auch Freiheiten und müssen sich mal so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bert und ich waren schon immer so richtig geile Kneipenterroristen. Ja wenn wir beim Männerabend um die Häuser zogen, dann war es selten das wir vor 0 Uhr daheim waren. Meistens eher 3 oder 4 Uhr.  Berts Frau war dann immer sauer, aber mal ehrlich. Männer brauchen ja auch Freiheiten und müssen sich mal so richtig geil ausleben und austoben. Also gingen Bert, Horst, Dieter und ich, Fred immer wieder mal aus, meistens machten wir 1 mal im Monat ne richtige Sauftour. Bei der letzten dann gings echt absolut scharf hoch her. Es war ein lauer Sommerabend gewesen und wie waren erst mal im Biergarten und wenig später dann auch noch in einem anderen, und bei irgendeiner Tour da lernte ich Babsi kennen. Oder besser zu erst mal Ihre zwei Brüste, denn die fielen mir direkt zu erst ins Auge. So richtig geile grosse Doppel &#8211; D &#8211; Titten und die waren dann auch schön hochgepusht.</p>
<p>Sie musste das bemerkt haben denn Sie kicherte und dann meinte Sie nur so &#8220;alles Natur, da sind keine Silikone zu finden&#8221;. Das Lächelns war so heiss, so süss und sexy ich konnte Ihr gar nicht widerstehen. Ich schnappte mir einen Whisky und musste erst mal was trinken denn damit hatte ich nicht gerechnet, das mir so ein richtig geiler heisser Feger über den Weg laufen würde.</p>
<p><span id="more-107"></span>Es ging dann auch eine ganze Weile einfach nur hin und her . Sie bediente uns, lächelte und zwinkerte mich frech an, manchmal beugte Sie sich vor, damit Ihre geilen Hupen noch weiter fast aus dem Dekoltee sprangen. Es war ein absolut geiles heisses Kopfkino was dann jedesmal in meinem Kopf ansprang und die Filme spulten sich ab. Es war supergeil. Ich stellte mir vor, wie sie einfach sich vor meinen Augen auszog, wie die prallen Brüsten der Erdanziehungskraft folgten, und dann nach unten baumelten. Wie die heisse Muschi immer nasser wurde&#8230;.. Ich spürte glücklicherweise meine Blase und ging erstmal schnell aufs WC. Dort erleichterte ich mich, aber musste dann auch gleich so richtig scharf den geilen Lümmel abwichsen, denn ich war so heiss und aufgegeilt, das ich gar nicht anders konnte. Ich musste mich anfassen und es mir besorgen.</p>
<p>Als ich wieder and er Theke neben meinen Kumpels sass, grinsten diese mich schon an &#8220;na du bist schon vermisst worden&#8221;.. plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter &#8221; na darfs noch was sein?&#8221; Es war wieder Babsi, die Kellnerin. &#8220;Ja ich nehm noch ein paar Titten&#8221; , enstprang es mir und ich biss mir sofort auf die Lippen . Ich verdammter Idiot. &#8221; Bier meinte ich&#8221; , das verdammte Kopfkino hatte dann also doch mir mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht.  Natürlich ärgerte ich mich über mich selbst.  Aber da kam Sie dann auch, stellte das Bier vor mir ab und flüsterte mir, breit grinsend, ins Ihr &#8220;die Titten gibts später&#8230;wenn Du magst&#8221; .. Ich lief rot an, glaube ich, denn Bert meinte &#8221; na was hat Dir die geile Maus denn versautes ins Ohr geflüstert?&#8221; &#8230;Das es heute noch eine heisse Nacht wird, meinte ich mit vollster Inbrunst und auch mit Stolz ..</p>
<p>Als Sie dann endlich Feierabend hatte, verabschiedete ich mich von den anderen, und schnappte Babsi um mich mit Ihr auf den Heimweg zu machen. Wir kamen nicht allzuweit, denn wir mussten durch den Park, und auf einer vom Mond beleuchteten Parkbank, hielten wir nicht mehr an uns, ich konnte nicht anders, und hob sie auf diese Bank. In null Komma nichts, hatte ich meinen Hosenstall geöffnet und die harte, pure Lust sprang Ihr sofort entgegen. Ich liess meine Hand unter Ihren Rock gleiten und suchte den scharfen Liebeshügel, um dort die geilen Lippchen zu teilen, und dann mit dem Finger Ihre Feuchtigkeit zu fühlen. Ich drang vorsichtig ein, und spürte wie sie mir Ihr Becken entgegenschob und dann immer wollüstiger stöhnte und einfach auch Lust hatte. Ich hielt nicht lange an und schon hob ich sie auf die Bank, leckte sie auf den Rücken, sie zog die Beine an, und ich sah schon wie die geile Lustgrotte nass und lüsternd glitzerte&#8230;Ich drang in sie ein,  und sie stöhnte auf. Ficken auf der Parkbank empfand ich immer als unbequem aber diesmal störte es mich nicht, mein Schaft und die Eier rieben so geil an Ihrer Pforte und ich konnte nicht anders, packte auch Ihren geilen prallen Po und zog Sie  noch weiter auf mich. Es war heiss. Scharf und heiss. Ich knetete dabei auch Ihre üppigen Hupen und auch Ihr schien es zu gefallen denn sie stöhnte auf, und ich spürte das geile zucken der scharfen engen Pussy die sich schmatzend und saugend um mich schloss, Ihn förmlich einzog. Also das war dann auch superschar fun dich merkte wie ich die heisse Lava nicht mehr lange zurückhalten konnte. Sie schien es zu spüren und liess Ihr Becken schön heftig kreisen und drückte es mir mehr und mehr entgegen, bis ich spürte wie die Lava den geilen Schwanz hinausschoss.</p>
<p>Schnell zogen wir uns wieder an&#8230;und gingen zu mir nach Hause, und dort dann kaum angekommen, sprangen wir erst mal in die Dusche um schnell uns ein wenig zu erfrischen. Schon beim einseifen spürte ich wie mein Schwanz wieder heiss wurde. Wir trockneten uns gegenseitig ab und dann hob ich sie einfach auf meine Arme, und trug Sie ins Bett. Ich legte sie auf die Satinbettwäsche, die so weich Ihre üppigen Kurven umspülte. Es war einfach superscharf. Ich küsste sie, um dann mit meiner Zuunge einen Weg immer weiter hinab, zu bahnen. Am Bauchnabel verharrte ich kurz, um ein wenig zu streicheln und zu küssen, aber dann ging es auch schon weiter, die Zunge fand Ihren Weg fast schon von allein und ich genoss es. An der heissen Vulva angekommen, spürte ich das auch Ihre geilen Lippen schon dick und heiss waren. Sie war bestimmt schon erregt, ich sah kurz auf, sie hatte die Augen geschlossen, seufzte, und drückte meinen Kopf wieder hinunter &#8230;ich suchte mit der Zunge weiter den Weg, bahnte Ihn mir durch die Lippen hindurch bis zur geilen Lustperle. Und dort leckte ich sie immer stärker, immer intensiver. Sie schien es nicht mehr auszuhalten, denn sie zog mich wieder hoch, und meinte &#8221; bitte , bitte fick mich, nimm mich hart mit Deiner Rute&#8221; es war unglaublich geil. So scharf das ich einfach auch gar nicht anders konnte, denn mein harter war ja sowieso einsatzbereit und supergeil.</p>
<p>Ich liess Ihn erstmal nur ans Tor klopfen, aber sie schlang schnell Ihre Beine um meine Hüften und liess mich nicht wieder weg, sie übte mit Ihren Beinen Druck auf meine Lenden aus, sodass ich tiefer und tiefer eintauchen musste, ich konnte mich Ihr gar nicht mehr entziehen und ich wollte es auch gar nicht. So fickte ich sie, ich nahm Sie tief,  und tiefer, fickte sie schneller und härter. Es war soo heiss, ich spürte das zucken Ihrer geilen Grotte, ich spürte wieder wie sie mich in sich hineinsog und auch wie pulsierte, aber auch mein geiler Ständer war so hart und die Eichel schon so heiss, ich hatte das Gefühl zu kochen. Und dann im wahrsten Sinne des Wortes, explodierten wir. Wir kamen kurz hintereinander. Erschöpft aber total befriedigt sank ich neben sie, und schlief mit Ihr im Arm ein.</p>
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		<title>nacktes sonnenbaden auf dem Balkon</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 16:11:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Lesbensex]]></category>
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		<description><![CDATA[Sina und Laura sind einfach richtig gute Freundinnen und so teilen Sie sich immer wieder alles, es ist kein Problem sich auch gegenseitig mal nackt zu sehen und manchmal teilen Sie sich auch Klamotten sowie Bikinis oder Unterwäsche, so machen das eben mitunter Freundinnen. So auch an einem wunderbar warmen Tag im April, der war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sina und Laura sind einfach richtig gute Freundinnen und so teilen Sie sich immer wieder alles, es ist kein Problem sich auch gegenseitig mal nackt zu sehen und manchmal teilen Sie sich auch Klamotten sowie Bikinis oder Unterwäsche, so machen das eben mitunter Freundinnen. So auch an einem wunderbar warmen Tag im April, der war schon so schön und hochsommerlich und so beschloss Sina einfach mal wieder Ihre beste Freundin Laura zu besuchen und vielleicht mit Laura auch ein bisschen auf dem Balkon zu sitzen zu schnacken und Sekt schlürfen. Sie packte also schnell alles zusammen und ab gings dann mit der grossen Tasche und der Flasche Sekt schnell im Auto einmal quer ans andere Ende der Stadt.</p>
<p><a href="http://www.sexgeschichten-gratis.com"><img class="alignnone" title="sexgeschichte" src="http://www.susimaus.com/Bilder/hot%20sonja.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p><span id="more-99"></span>Dort angekommen wartete Laura schon auf dem Balkon auf Sie. Wenn man die beiden wann auch immer zusammen sah konnte man wirklich denken das es einfach zwei unglaublich scharfe Frauen sind, und vor allem sahen sie aus wie unglaublich hübsche Mädels. Mit einer unglaublich tollen Ausstrahlung. Sie hatten auch beide fast diesselben Vorlieben, die selben Lieblingsfarben und auch was der Geschmack bei der Kleidung anging hatten Sie es immer fast ähnlich. Einfach unglaublich geil eben, und wenn die beiden dann zusammen erstmal losgelassen waren, verdrehten Sie Männern reihenweise die Köpfe. &#8230; So war also Sina dann bei Laura angekommen, und war sichtlich auch froh, das es einen Aufzug gab, denn sie hatte nunmal keine Lust bis in den 11 Stock zu laufen. Oben angekommen warLaura nur noch mit einem knappen Höschen und einer leichten Sommerbluse bekleidet die auch schon weit aufstand und die geilen prallen Brüste hervorblitzen liess. Aber das machte ja nichts so unter Frauen&#8230;  Schnell schnappten Sie sich zwei Gläser und ab in die Sonne. Laura teilte Sina mit, das das Waschbecken im Bad verstopft sei , und sie noch auf den Klempner wartete, aber nach einem gemeinsamen Blick auf die Uhr stellten die Mädels fest, das dieser vermutlich nicht mehr kommen würde. So befand Laura dann, das man eh von unten nichts sieht und Nachbarn hatte sie im 11 Stock auch keine &#8211; man könne sich total nackt in der Sonne brutzeln lassen , denn es ist wesentlich schöner wenn man keine Bikinistreifen hat. Nach einem Gläschen Sekt waren die Mädels gut drauf und Sina sollte Laura einfach den Rücken einreiben mit der Sonnenmilch. Währenddessen sie dann über den Rücken der Freundin strich, stellte diese fest das Ihr das gut gefiel, sie murmelte und seufzte, denn sie merkte die Geilheit aufkommen! Tiefer&#8230;murmelte Sie und war leicht überrascht das Sina nachkam und wirklich auch den festen Popo eincremte. Dann fragte Sie kess &#8220;Vorne auch noch?&#8221; Laura wurde rot und zwinkerte Ihr zu &#8211; na wenn es Dir nichts ausmacht&#8230;Die zarten schlanken Finger rutschten schnell über den Venushügel, und fanden den Weg zwischen die nassen glitschigen Schamlippen zum Kitzler. Dort rieb sie ein wenig. Das machte dann aber nicht nur Ihr Spass, sie sah wie sich die Freundin entpannte, die Knospen an den Brüsten sich so richtig schön hart aufrichteten . Unwillkürlich senkte Sie den Kopf und Ihre geilen Lippen fanden automatisch den Weg zu den Nippeln um diese zärtlich zu liebkosen. Es war ziemlich heiss , und sie merkte wie sie selber es anmachte, das sie die Freundin so verwöhnte. Sie merkte das es zwischen den Schenkeln immer feuchter wurde und konnte sich auch kaum noch halten, sie zuckte immer wieder rum. Dann wisperte sie &#8220;nimm den Dildo, aus dem Schlafzimmer&#8221; schnell holte sie den schönen Glasdildo, der wunderbar geschwungen war, und führte in langsam ein. Sie fing an Ihre Freundin damit zu ficken, rein und raus. Diese liess Ihr Becken mit kreisen und hin und her gleiten. Schneller &#8211; keuchte sie , schneller . Und Sina kam dem nach, und bewegte den Dildo schneller. Dann wimmerte Laura &#8220;los nimm Deine Hand&#8221; Sie kam auch diesem Wunsch nach und schob einen Finger hinein. So saftig und nass wie die geile Pussy Ihrer Freundin war, das flutschte quasi von ganz alleine. Dann der zweite, der dritte und der vierte finger. Sie hielt inne &#8211; &#8220;Mach schon &#8221; keuchte Laura, &#8220;steck die ganze Hand rein und fick mich durch&#8221;. Während schliesslich die ganze Hand in Laura´s saftigem Schlund verschwand, schnappte diese den Dildo denn auch die geile Grotte von Sina wollte gebumst werden. Sina bewegte die Faust in Lauras Muschi hin und her, langsam und gefühlvoll rein und raus. Bis Laura schrie weil es Ihr so heiss kam &#8211; und ein ganze Schwall heisser Lustsaft überflutete sinas Arm. Was für ein heisser Orgasmus!</p>
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		<title>Im Flugzeug mit der Stewardess gefickt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 15:42:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sexerlebnisse]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich komme gerade von einer Dienstreise, und bin sowas von heiss. Heiss auf eine der Stewardessen. Also wir werden uns häufiger treffen und poppen aber alles erstmal der Reihe nach: Ich heisse Frank bin 45 Jahre alt und Geschäftsführer einer IT Firma. Aus Geschäftsgründen musste ich eine Reise in die USA antreten. Eigentlich hasse ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme gerade von einer Dienstreise, und bin sowas von heiss. Heiss auf eine der Stewardessen. Also wir werden uns häufiger treffen und poppen aber alles erstmal der Reihe nach:</p>
<p>Ich heisse Frank bin 45 Jahre alt und Geschäftsführer einer IT Firma. Aus Geschäftsgründen musste ich eine Reise in die USA antreten. Eigentlich hasse ich das &#8211;  man sitzt ewig recht nutzlos in einem Flugzeug rum und hofft das es schnell vorbei ist und man schnell landet. Nun denn also ich war auf dem Hinflug noch sehr beschäftigt mit dem vorbereiten einiger Daten und einen Vortrag sollte ich ja auch noch halten alles in allem also war ich beschäftigt. Immer wieder fiel mir aber eine wirklich sehr sexy Stewardess auf&#8230;und beruhigte mich selbst immer damit, das ich ja keine Zeit hätte &#8230;.</p>
<p>In Los Angeles lief dann soweit auch alles nach Plan, Geschäfte wurden abgeschlossen und abends liess man das  bei einer Firmenparty alles ausklingen. Nach 3 Tagen dann also wieder die Rückreise. Beim einchecken hörte ich dann auch eine Stimme hinter mir &#8220;na fliegen wir wieder zusammen , sie sind doch vor drei Tagen erst hergeflogen?&#8221; Es war die süsse Stewardess vom Hinflug. Blaue grosse Kulleraugen, ein riesiges Dekoltee und einen prallen Po. Schöne lange blonde Haare..Kurzum ein Traum. Es war einfach wirklich der Hit , und ich konnte nur stottern &#8220;ja leider Geschäfte abgeschlossen&#8221; und setzte mich auf meinen Platz. Sie kicherte und ging weiter. Irgendwann wurden mir die Beine schwer, und ich wollte mir ein wenig die Beine vertreten. Ich ging ein Stück nach vorn und landete offenbar in einer Art Kabine der Stwardessen, jedenfalls kam die Blondine an und meinte ich wäre wohl falsch abgebogen? Ich grinste&#8230;Naja fast meinte ich, aber schliesslich bin ich ja hier bei Ihnene gelandet&#8230;Sie lächelte schelmisch &#8211; spitzbübisch und konnte sich ein kichern wohl auch nicht mehr verkneifen. Es war toll in diese wasserblauen Augen zu blicken und um mich war es schon fast geschehen. Aber sie drängte mich raus und meinte &#8220;wir fangen gleich mit dem Service an &#8211; schnell hinsetzen sonst gibts nichts mehr zu futtern&#8221; . Schade ich war gerade so geil geworden denn durch diese Bluse, diesem Hauch von Nichts sah ich Ihre geilen festen Brüste hoch und runter wippen&#8230;</p>
<p><span id="more-94"></span></p>
<p>Wow der Hammer dachte ich mir , während ich leicht enttäuscht  meinem Platz einnahm. Es gab dann auch irgendwas mit Hühnchen und Reis . Danach lief irgendso ein Unterhaltungsfilm der mich aber auch wirklich nicht interessierte. Ich zog mir nochmal ein paar Unterlagen zu Gemüte, als es dann hiess, man würde das Kabinenlicht abdunkeln wegen der allgemeinen Nachtruhe. Gut, dachte ich geh ich eben  nochmal Beine vertreten und versuche dann zu schlafen. Es war verdammt ruhig überall und viele schliefen auch schon. Ich ging auf die Toilette. Kaum war ich drinnen, rammelte es an der Tür wie verrückt. Aufmachen ich muss da dringend rein! Ich war schon ganz sauer und riss abrupt die Tür auf &#8211; als die süsse Stewardess zur Tür reinfiel. Meinen Hosenstall hatte ich nicht geschafft zuzumachen das ging alles zu schnell. Sie grinste mich nur an &#8220;Ich hab Sie beobachtet, ich wusste das sie allein sind &#8221; Sprach sie und machte die Tür hinter uns zu, schloss sie ab. Mist dachte ich, das es hier so eng ist, aber bevor ich es mich versah hatte sie mich auf die Toilette gedrückt und rieb meine harte Latte schon durch die Hose, dann zog sie mir die ganz runter und rieb meinen Schwanz richtig hart und feste. Ein Glück das sie nur ein Kleidchen anhatte, da konnte ich einfach drunter greifen. Es war heiss wie sie so richtig geil wurde, und ich spürte Ihre Nässe. Es war stickig, mir wurde warm und wärmer. Sie knöpfte ein wenig Ihre Bluse auf und nahm meinen Kopf, drückte Ihn Richtung der geilen Nippel , die ich sofort gierig leckte und saugte. Ich spürte wie immer mehr Nässe aus Ihrer kleinen Pussy tropfte, und zog sie einfach auf meinen Schoss, den Slip musste ich nur ein wenig beiseite rücken. Dann ritt sie mich so richtig geil ab , immer schneller, es klatschte und ich hatte schon Angst, das es jemand hören könnte, als wir beide kurz nacheinander kamen und ich Ihr meine geile Lava reindrückte! Ich rieb Ihre Nippel und wollte eigentlich zur zweiten Runde ansetzen, aber da klopfte es erneut an der Tür, und wir wurden jäh unterbrochen denn es musste wirklich mal jemand auf Toilette!</p>
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		<title>Arschfick zum Jubiläum</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 12:07:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lange waren Patrick und Jenny schon zusammen und hatten wirklich guten Sex. Aufregende Orte, Swingerclub und auch Outdoor hatten Sie allerhand ausprobiert. Auch mal geile Fesselspiele und Poklatscher beim Sex. Nun aber kam dann auch das  Jubiläum 4 Jahre lang waren Sie schon zusammen. Jenny wollte Ihrem Schwatz einfach mal  beweisen wie sehr sie ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange waren Patrick und Jenny schon zusammen und hatten wirklich guten Sex. Aufregende Orte, Swingerclub und auch Outdoor hatten Sie allerhand ausprobiert. Auch mal geile Fesselspiele und Poklatscher beim Sex. Nun aber kam dann auch das  Jubiläum 4 Jahre lang waren Sie schon zusammen. Jenny wollte Ihrem Schwatz einfach mal  beweisen wie sehr sie ihn liebt, aber Ihr fiel nichts ein. Wie auch, einmal hatte Sie gestrippt, beim 2 jährigen hatte sie sich mit Obst dekoriert und es Ihn runternaschen lassen. Beim 3 jährigen hatte sie Ihm kleine Lose für jeden Tag geschenkt, da konnte er sich immer eines rausziehen und es war irgendeine Geilheit verborgen. Nun also zum 4 jährigen sollte es was besonderes sein, schliesslich wollte Sie Ihm auch beweisen das er Ihr einzigster war, und sie immer auch mit Ihm zusammen bleiben wollte. Sie fragte Ihre  Freundin Silvia, die meinte dann das ein geiler Popofick mit rutschig geilem ölspiel verbunden immer heiss wäre . Zu erst tippte Jenny an die Stirn &#8221; Du spinnst doch mein Arsch bleibt Jungfrau&#8221; . Doch mit ranrückendem Datum zum Jubiläum gefiel Ihr der Gedanke immer besser. <span id="more-87"></span>Am Tag des Jubiläums dann legt sie auf das Bett ein Lacklaken, damit nichts schmutzig werden konnte. Sie verstreute ganz viele rote Rosenblätter wie ein Weg hin zum Bett. Dann ging Sie duschen, rasierte die geile Pflaume und machte auch das geile Poloch sauber. Schon dabei merkte Sie wie Sie immer geiler wurde. Ein Blick auf die Uhr verriet Ihr aber das Sie gar nicht soviel Zeit mehr hatte und so stieg sie aus der Dusche und ölte sich von oben bis unten ein, besonders aber das geile Poloch, und schon wieder liess sie einen Finger hineingleiten. Sie hörte plötzlich den Schlüssel im Schloss drehen&#8230;Schnell rannte sie ins Schlafzimmer, und legte sich bäuchlings aufs Bett, streckte den Po in die Höhe. Sie hörte schon an den Schritten das es Patrick war&#8230; er fand Sie dann auch und sie sah direkt wie sich seine Hose ausbeulte. Sie mochte es unheimlich wenn sie Seinen geilen Kolben kraulen konnte. Er fragte Sie was Sie denn vorhabe, und Sie streckte Ihm Ihren Po entgegen &#8221; Ich möchte das Du mich heute anal entjungferst&#8221; er grinste und kaum das der Satz ausgesprochen war spürte Sie seinen Finger in Ihrem Poloch. Es erregte Sie ungemein. Es machte Sie heiss, und geil und sie hatte das Bedürfnis Ihn zu spüren. Fick mich ! Schrie sie und zog einladend die Arschbacken auseinander. Er setzte seinen Fickriemen an, stöpselte ein und liess sie das Gefühl erstmal geniessen. Es kam Ihr super geil vor, verrucht und es durchzuckte Sie auch. Dann bewegt er Ihn vorwärte und rückwärts und da sie total entspannt war , genoss Sie es. Es tat Ihr nicht weh, und sie feuerte Ihn an &#8220;schneller, gibs mir!&#8221; Er fickte sie immer härter, und auch die Eier klatschten an Ihren geilen Po. Dann spürte Sie schon auch die wohligen Schauer die Sie immer dann durchzogen wenn es Ihr kam. Eine Orgasmuswelel nachd er anderen durchzog sie, auch als dann Patrick seinen geilen Saft in Sie hineinpumpte</p>
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		<title>erotisches Kidnapping</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 07:58:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Langsam lief Sie die Strasse hinab. Es war dunkel und weit und breit war niemand zu sehen. Es war auch schon spät aber sie musste unbedingt nach hause. Sie kannte sich ganz gut aus, so das sie eigentlich den Weg kannte, aber irgendwie beschlich Sie ein dunkles Gefühl. So ein komisches grummeln in der Magengegend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam lief Sie die Strasse hinab. Es war dunkel und weit und breit war niemand zu sehen. Es war auch schon spät aber sie musste unbedingt nach hause. Sie kannte sich ganz gut aus, so das sie eigentlich den Weg kannte, aber irgendwie beschlich Sie ein dunkles Gefühl. So ein komisches grummeln in der Magengegend. Oftmals hatte Sie sich auch umgeschaut, um zu sehen ob da was war, denn Sie hatte hin und wieder auch das Gefühl , beobachtet zu werden. Es war einfach nur unheimlich so lief Sie dann auch etwas schneller, und schaute sich immer wieder um. Sie fing schon fast an zu rennen, als Sie plötzlich Reifen quietschen hörte. Automatisch suchte Sie irgendwo etwas wo man sich hätte verstecken können, aber sie fand nichts. So lief Sie erstmal weiter. Der Wagen kam näher. Es war ein VW Bus, soviel hatte sie schon erkennen können. In Ihrer Höhe in etwa, sprang aus der Seitentüre des Autos plötzlich ein Mann heraus, hielt Ihr den Mund zu und zerrte Sie in den Wagen. Ihr Herz schlug bis zum Anschlag und sie hörte es ganz laut schlagen<span id="more-85"></span>Sie konnte aber kaum etwas sehen, denn Ihr hatte man irgendwas über den Kopf gezogen. Luft bekam Sie ganz gut. Sie spürte plötzlich Hände überall, die Ihr auch die Bluse aufknöpften, den Rock hochschoben und dann  auch sofort sie überall befummelten. Sie war hin und hergerissen zwischen Erregung und Lust, und Angst. Schliesslich überwog die Geilheit, und Sie liess sich fallen, Sie genoss diese Berührungen. An den Brustwarzen das leichte ziehen , zwirbeln, das reiben an der geilen Lustperle und schliesslich auch das lecken. Es war einfach nur geil.  Sie spürte, das es wohl zwei Männer waren, denn der eine hatte grosse rauhe Hände, der andere schon fast zarte , weiche.  Wie sahen sie wohl aus, schoss es Ihr durch den Kopf. Nur nicht allzulange, denn da wurde sie auch schon unsanft auf alle viere geschubbst, und sie Spürte an Ihrem geilen Po einen Schwanz. Hart, fest und gross, und sie stöhnte auf. Schon drang er in Sie ein. Es war einfach nur heiss, wie er so rein und raus rutschte. Dabei wurde sie nach unten gedrückt, und in Ihrer Muschi ein Schwanz reingeschoben. Sie stöhnte auf, denn so geil ausgefüllt war Sie schon lange nicht mehr gewesen, denn Sex mit zwei Männern das war Ihre Premiere. So richtig geil wurde Sie gefickt, sie hörte das saugen und schmatzen Ihrer nassen Grotte und sie spürte die zwei Schwänze so richtig intensiv. Irgendwann wurde sie leicht zur Seite gedreht, und die geilen Prügel wechselten die Löcher, und der grosse dicke Schwanz war plötzlich in Ihrer Pussy. Als sie langsam nach den Eiern griff, wurde Ihr bewusst, das es Ihr Freund war! Was für eine geiel Sexüberraschung das was, so ein Rollenspiel hatte Sie sich schon lange gewünscht. Und dann wurde sie auch etwas mutiger und griff nach dem anderen Schwanz und den Eiern, und sie stellte fest, das Sie auch diesen schon kannte. es war Ihr Ex , mit dem Sie sich noch immer gut verstand, nur Ihr bliebt keine Zeit lange darüber nachzudenken denn schon merkte Sie wie Ihre geile Pussy zuckte und richtig anfing zu spritzen und Ihr ganzer Körper bebte, sie spürte das Sie kurz vor dem Orgasmus war. Sie atmete tief ein und ergab sich in einem wohlig lauten Seufzer, gefolgt von geilen lautem stöhnen denn es kam Ihr so  heftig! Sie spürte wie die Männer Ihren ganzen Saft auf Ihren wohlgeformten üppigen Titten verspritzten&#8230;..</p>
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		<title>In der Sauna</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 08:08:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hin und wieder schaffe ich es und raffe mich auf, um in die Sauna zu gehen. Es ist ja soo gesund hört man immer überall. Ich finde es ja auch angenehm aber es ist doch immer ziemlich zeitintensiv so das ich da nicht so oft hingehen kann wie ich mag.  Nun war ich seid 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder schaffe ich es und raffe mich auf, um in die Sauna zu gehen. Es ist ja soo gesund hört man immer überall. Ich finde es ja auch angenehm aber es ist doch immer ziemlich zeitintensiv so das ich da nicht so oft hingehen kann wie ich mag.  Nun war ich seid 4 Wochen endlich mal wieder da. Mit dem Handtuch bewaffnet ging ich los. In der gemischten Kabine war gar nichts los, und ich legte mich aufs Handtuch hin und schloss ein bisschen die Augen, ich döste so ein wenig vor mich hin. Irgendwann bemerkte ich , das noch jemand da sein musste, und schaute mich um. Tatsächlich so ein sehr attraktiver Managertyp so Anfang 40. Breite Schultern. Er redete mit einem anderen Typen, der auch sehr sexy aussah, schmächtiger, und blonde Haare hatte, sehr sehr kurz geschnitten. Beide waren ebenso nackt und ich konnte Ihre geilen Ficklollies sehen! Wow das waren aber wirklich ein paar ordentliche Hammer! Mir lief das Wasser im Munde zusammen. Ich war beruflich derartig eingespannt gewesen, das ich nicht mal Zeit hatte für Sex. Ich war also ziemlich notgeil und der Anblick der geilen Schwänze, erregte mich dann doch ziemlich heftig. Meine Hand wanderte an meine geile Muschi und ich rieb und fingerte mich ein wenig. Nach kurzer Zeit bemerkten dies die 2 Männer &#8230;Na da brauchts wohl mal jemand richtig kräftig? Hörte ich eine Stimme&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.susimaus.com"><img class="alignnone" title="frau in Sauna" src="http://sexgeschichten-gratis.com/halbnackte-Frau-Sauna.jpg" alt="halbnackte Frau" width="300" height="225" /></a></p>
<p><span id="more-82"></span>Und plötzlich spürte ich auch kräftige Hände überall auf meinem Körper.  Das war dann wirklich mal der Hammer.  Ziemlich geplättet war ich auch. Aber ich konnte nichts sagen, ich hatte in jeder Hand einen Schwanz den ich nach Leibeskräften wichste. Und das richtig hart und wirklich auch beherzt. In der Kürze der Zeit zuckte plötzlich einer der Schwänze und ich hatte die ganze Wichse auf meinen üppigen prallen Titten. Ich rieb ihn weiter, und spürte die Hände an meiner Muschi, sie drangen auch mit den Fingern langsam ein. Ich seufzte auf, ich zuckte, vor Geilheit und Begierde. Fickt mich rutschte es mir über meine Lippen und ich hockte mich im Doggystyle vor sie. Der blonde rutsche unter mich, zog mich auf sich und ich spürte seinen Lustdolch in meiner triefendnassen Fotze. Sie zuckte auch schon total vor wolllust. Aber nur ein paar wenige Stösse, spürte ich den anderen Schwanz und richtig harte Eier an meinem geilen Arsch. Ich spreitzte die Pobacken, und spürte wie sich ein geiler Schwanz in mein enges Poloch bohrte . Ich schrie auf vor Geilheit, mir wurde der Mund zugehalten. Nicht so laut, nicht das hier noch jemand kommt! Sagte einer der Männer, ich wusste nicht mal welcher es war, denn ich spürte nur noch diese endlose nicht aufhören wollende Geilheit in mir. Meine Muschi war am explodieren, der Kitzler ganz hart und geschwollen, und als es mir kam krallte ich mich förmlich in die Brust des unter mir liegenden, und da spürte ich auch schon wie es Ihm kam. Heiss und kräftig, und kurz danach explodierte auch der zweite Schwanz richtig kräftid, und ich kam gleich nochmal. Multiple Orgasmen liebe ich ja besonders, und so fielen wir kurze Zeit später erschöpft, aber befriedigt nebeneinander auf die Saunabänke. Nach einer kurzen Ruhephase sprangen wir alle ins kalte Wasserbecken.</p>
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		<title>ficken am See</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:25:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich war mit Louisa noch nicht lange zusammen und wir machten Anfang Mai dann an einem wunderschönen sonnigen Donnerstag einen Ausflug mit dem Fahrrad. So richtig  schön genossen wir das die Luft um uns herum wehte.  Die Felder und Wiesen.. Es war toll, wir hatten auch extra eine Decke und was zu essen mitgenommen um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war mit Louisa noch nicht lange zusammen und wir machten Anfang Mai dann an einem wunderschönen sonnigen Donnerstag einen Ausflug mit dem Fahrrad. So richtig  schön genossen wir das die Luft um uns herum wehte.  Die Felder und Wiesen.. Es war toll, wir hatten auch extra eine Decke und was zu essen mitgenommen um so richtig schön uns entspannen zu können und irgendwo ein Picknick zu machen. Es war ja auch wirklich einfach schon ein lauer Tag und ich bemerkte auch das Louisa ein bisschen ins Schwitzen kam , es bildeten sich kleine Schweissperlen auf Ihrer Stirn. Wir fanden dann aber einen wunderbar abgelegenen See und dort breitete ich die Decke aus. Ich war dabei gerade das Essen zu holen, als ich sah das Louisa sich plötzlich auszog. Auf einmal war sie total nackt, und rannte an mir vorbei, dann hörte ich nur noch ein platsch und schon war sie im See!  Sis schwamm ein paar Züge und ich beeilte mich das Picknick hinzustellen und suchte ein Handtuch. Glücklicherweise hatte ich eines eingepackt<span id="more-80"></span>Als Sie herauskam zitterte Sie und Ihre geilen Nippel standen richtig schön hoch und steif&#8230;als die Wasserperlen hintunter tropfte war das so erregend das ich sofort einen Steifen bekam. Es war einfach ein unglaublich geielr Anblick. Ich zog Sie zu mir, und ehe sie irgendwas tun konnte, saugte Ihr an Ihren geilen steifen Nippeln und  leckte das Wasser ab. Ich umkreiste mit der Zunge die Lustknospen und spürte das Sie nun vor Erregung zitterte. Meine Hand glitt an Ihrer weichen Haut hinab zum Lustdreieck und ich spürte auch dort das Wasser, die Feuchtigkeit, und ich fand auch ganz schnell Ihre geile Perle. Ich rieb sie ein wenig und spürte wie Sie immer heisser wurde, und auch Ihr Gesicht war herrlich entspannt. Sie genoss es offensichtlich und ich war richtig scharf  auf sie. Plötzlich aber brach sie ab, kniete sich vor mich hin und machte meinen Reissverschluss auf. Schnell befreite ich mich aus meiner Hose Und rammte Ihr bis tief in die Kehle meinen geilen Pint in den Mund. Gierig sog Sie daran . Sie leckte auch meine geilen Eier, sog sie ein, ich spürte wie sie immer härter wurden. Aber ich konnte nicht mehr an mich halten, und  packet sie, und behutsam aber sehr geil warf ich sie auf die Decke, ehe Sie sich versah, hatte ich eingelocht, meinen geilen Schwanz lustvoll und energiegeladen in Ihre Muschi gerammt. Es war einfach nur wundervoll. Sie so zu spüren. Heftig nahm ich sie, sie war schon kräftig am stöhnen aber dann hielt sie plötzlich inne und  schubste mich leicht so das ich auf dem Rücken landete. Da sass sie auch schon auf mir drauf und stecke sich den geilen Schwanz in die Muschi. Schnell ritt sie mich. Wie eine Rittmeisterin, und plötzlich spürte ich das geile Zucken in den Lenden und den aufsteigenden Saft und mit einem mall ergoss sich alles wie eine Explosion der Lava in Ihrer geilen Pussy. Es war nur heiss und geil! Ich zuckte ich bebte. Die Erregung durchzog mich, aber ich spürte auch das sie gekommen war, die Muschi zuckte sich immer wieder zusammen und auch sie hatte gespritzt!</p>
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		<title>Muskelfrau im Fitnesstudio genagelt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:54:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jaa ich bin ein ziemlicher Fitnessfreak und trainiere jeden Tag mindestens 2 Stunden. Ich mag es wenn meine Oberarme richtig dick und kräftig sind, und die Adern leicht hervorteten. Ich finde das für eine Frau sicher auch sehr atrraktiv wenn Sie so einen muskelbepackten Mann neben sich hat. Ich kann mich über weibliche Sexangebote jedenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sexgeschichten-gratis.com"><img class="alignnone" title="muskelschlampen beim orgasmus" src="http://www.muskelschlampen.com/piks/yvette_bova_wird_gefickt.jpg" alt="" width="360" height="250" /></a></p>
<p>Jaa ich bin ein ziemlicher Fitnessfreak und trainiere jeden Tag mindestens 2 Stunden. Ich mag es wenn meine Oberarme richtig dick und kräftig sind, und die Adern leicht hervorteten. Ich finde das für eine Frau sicher auch sehr atrraktiv wenn Sie so einen muskelbepackten Mann neben sich hat. Ich kann mich über weibliche Sexangebote jedenfalls nicht beklagen. Ausserdem jogge ich auch noch , esse viel Eiweiss und auch sonst ernähre ich mich gesund, keine Zigaretten, kaum Alkohol. Jedenfalls hatte bei uns in der Stadt direkt ein neues Fitnesstudio eröffnet und warb damit , das es auch bekannte Bodybuilderinnen zur Eröffnung kämen. So also war es mir quasi ein Zwang, dahin zu gehen&#8230;. Zu erst fand ich es gar nicht, so ists ja manchmal, dann fand ich aber auch keinen Parkplatz und hörte nur die ganze Zeit die Lautsprecheransagen und das laute Wummen der Musik. Als ich dann endlich den Parkplatz gefunden hatte, musste ich auch noch ca. 20 Minuten wieder zu dem Fitnessstudio laufen, weil es so weit weg war. Es war schier zum aus der Haut fahren. Als ich dann endlich ankam, sah ich nur noch den Abgang von zwei der bekanntesten Bodybuilderinnen überhaupt, Amber Delucca und Melissa Dettwiller. Ich war enttäuscht und setzte mich an die Theke der sogenannten Fitnessbar.</p>
<p>Plötzlich klopfte es mir auf die Schulter &#8220;Mensch Dieter altes Haus&#8221; &#8230;Ich war überrascht, denn es war Horst ein langjähriger Kumpel. Wie sich im Gespräch rausstellte, war es sein Fitnesstudio, welches heute eröffnete. Er wollte mich privat mal rumführen meinte er, der alten Zeiten wegen. Unten hätten Sie auch noch ein Saunagelände welches aber noch nicht ganz gefliesst wäre und daher noch  nicht so ganz für die Öffentlichkeit zugänglich war&#8230;..Wir gingen durch das Studio, und es waren wirklich hochwertige, teure Geräte&#8230; alles roch neu, war hell und irgendwie freundlich eingerichtet. Dann begaben wir uns in den Keller, zu der Saunalandschaft. Ich hörte Stimmen, und irgendwie schien mächtig was los zu sein. Ich traute meinen Augen nicht! Die zwei geilen Muskelweiber waren da in der Saunalandschaft im Whirlpool! Nackt und allein ! Als Sie uns sahen &#8211; und ich meine Horst und ich sind beide ziemlich gut in Form, gut gebaut und ebenso durchtrainiert &#8211; winkten Sie uns zu sich ran &#8221; wir beissen nicht!&#8221; und ehe wir uns versahen , waren wir ebenso nackt im Whirlpool.</p>
<p>Es dauerte dann auch nicht lange, bis jeder der Damen sich einen von uns klar gemacht hatte, und irgendwie auf Tuchfühlung ging&#8230;Das sie geil und total spitz waren, merkten wir sehr schnell, sie fanden unsere geilen Schwänze in Null komma nichts, und lutschten und saugten sie mit Ihren Muskelmäulern so richtig durch. Unsere Pints standen naturlich recht schnell Stramm wie eine eins, und wir konnten die geilen Muskelpussys richtig durchnageln! Ich setzte sie vor mich hin, denn ich mag es wenn ich der Frau dabei in die Augen sehen kann, aber Horst nahm seine Muskelschlampe so richtig hart von hinten, setzte sie auf den Whirpoolrand und rammte den geilen heissen Ständer richtig tief und hart in Sie hinein. Sie stöhnten beide immer wieder immer lauter, sie konnten sich kaum halten, und meine klammerte sich an meinen Hals&#8230; Die geile Muskelpussy zuckte so richtig schön und molk meinen harten Ständer ich war wie elektrisiert und in sekundenschnelle spritzte ich eine derartige Menge Ficksaft in die geile Muskelfotze das es so schnell wieder auch rauslief! Es war der Hammer! Und auch  Horst war bald danach fertig&#8230;.</p>
<p>Die zwei Muskelfrauen aber hatten noch nicht genug, und meinten nun müsse man mal den Mann tauschen ! Ich schaute auf die Uhr&#8230;.Inzwischen musste wohl alle schon wieder gegangen sein und das Studio geschlossen&#8230;Vorsichtig ging ich gucken &#8211; ja keiner war da. So zog ich die geile fickrige Muskelfrau mit mir &#8211; los hoch zu einer der tollen Fitnessbänke, wo sie sich auch gleich mit weit gespreitzten Beinen hinhockte, und zwar so, das ich von Hinten alles sah&#8230; wie der geile Ficksaft an Ihrem Bein hinunter lief, der Muschisaft immer mehr herausquol&#8230; Das erregte mich schon wieder so sehr, das mein Pimmel stand. Aber auch Sie konnte es kaum noch erwarten und stöhnte nur &#8220;ramm Ihn mir fest rein&#8221; Es war wirklich der absolute Wahnsinn, sie von hinten so zu nehmen, die geilen Muskeln zu spüren wie sie meinen Harten umschlossen und wieder so richtig geil bearbeiteten. Es war einfach ein echt heisser Fick, und ich hämmerte drauf los, das meine Eier auch  nur so an Ihre Vulva klatschten, und sie immer lauter schrie&#8230;.Als sie gekmmen war, zog ich Ihn raus, spritzte Ihr meinen Ficksaft auf den Arsch und liess Sie dann meinen Hammer sauberlercken!</p>
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		<title>rammeln wie die Karnickel</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:09:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mein Freund Mirko mag es sehr, wenn er mich beim Sex beobachten kann. Nicht nur wenn ich mit Ihm poppe, sondern auch wenn ich von anderen gefickt werde. Ich selber stehe nicht auf cuckold , und ich mag es auch nicht sonderlich ich tue es aber manchmal Ihm zuliebe. So war es auch letztens als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Freund Mirko mag es sehr, wenn er mich beim Sex beobachten kann. Nicht nur wenn ich mit Ihm poppe, sondern auch wenn ich von anderen gefickt werde. Ich selber stehe nicht auf cuckold , und ich mag es auch nicht sonderlich ich tue es aber manchmal Ihm zuliebe. So war es auch letztens als wir mal wieder im Swingerclub Römer in Dresden waren. Irgendwie waren nicht viele Frauen da aber umso mehr Männer. Ich bin da eher schüchtern zurückhaltend aber es wunderte mich dann schon das plötzlich so eine Art Männerclique auftauchte und diese dann auch gezielt auf mich zukamen. Ich wusste gar nicht was ich tun sollte, so komisch wurde mir. Ich hatte ja auch nur ein Negligee an, Strapse, rote Wäsche eben. Und Mirko war auch nirgends zusehen. Also Augen zu und durch dachte ich mir.  Und es dauerte nicht lange, da sassen alle um mich rum ,plötzlich spürte ich überall Hände&#8230;.mir wurde wirklich anders. Richtgi geil. Irgendwie leicht und ich dachte wirklich nur noch ans ficken. Wir entschlossen uns, auf die Spielwiese zu gehen.</p>
<p>Gerade da angekommen, kam Mirko grinsend um die Ecke. Er hatte es also eingefädelt. Und was nun folgte, war klar, ein richtiger Gangbang.  Ich spürte zu erst nur Hände, dann spürte ich sie in meinem Schritt, an meiner Muschi und auch an meinen geilen Titten. Ich wurde richtig geil und nass. Da spürte ich auch schon den ersten Schwanz in meinem Mund, während sich einer an meiner Pussy zu schaffen machte. Es kam mir richtig geil ich konnte aber nicht schreien denn ich hatte ja den Schwanz im Mund. Es kam auch noch ein dritter hinzu der mich geil in den Arsch fickte, und ich wusste wirklich bald kaum noch, wo überhaupt oben oder unten war, ich hatte nur noch Schwänze um mich herum. Dann blies ich zweie abwechselnd, während ich einen wichste, und auch meine zwei Löcher richtig geil gestopft wurden. Mirko sass in der Ecke , genoss den Anblick und wichste dabei seinen Schwanz, was mich noch mehr erregte und geil machte, und ich blies einen Schwanz direkt Deepthroat bis der geile Saft kam, und nur vom Gummi zurückgehalten wurde.</p>
<p>Es war einfach nur ein richtiges rammeln wie die Karnickel schoss es mir irgendwann durch den Kopf, aber ich genoss jede Sekunde, jeden der geilen Schwänze die sich in mich bohrten nahm ich auf und liess es einfach nur geschehen.. Ich hatte mehrere multiple Orgasmen nacheinander und so geil durchgefickt und befriedigt ging ich nach Hause &#8211; zusammen mit meinem Mirko!</p>
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		<title>Verfuehrung beim Versicherungsberater</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexerlebnisse]]></category>
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		<description><![CDATA[Elke sass schon wieder beim Versicherungsberater. Sie konnte sich mal wieder nicht entscheiden, denn Sie hatte verschiedene Angebote bekommen. Aber typisch eben für Elke, sie mochte nämlich auch den Versicherungsvertreter, ein blonder, grosser ziemlich stämmiger Mann. Sie fand das ganze immer ziemlich ok, denn schliesslich war Sie Single. Und damit quasi ständig unterfickt. Also richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elke sass schon wieder beim Versicherungsberater. Sie konnte sich mal wieder nicht entscheiden, denn Sie hatte verschiedene Angebote bekommen. Aber typisch eben für Elke, sie mochte nämlich auch den Versicherungsvertreter, ein blonder, grosser ziemlich stämmiger Mann. Sie fand das ganze immer ziemlich ok, denn schliesslich war Sie Single. Und damit quasi ständig unterfickt. Also richtig geil und immer wieder auch auf Männersuche. So wäre Sie auch einem Abenteuer mit diesem Versicherungsvertreter &#8211; Bernd -  nicht abgeneigt gewesen, nur bisher hatte er nicht so richtig angebissen. Sie meinte , sie müsse eine Hausratversicherung abschliessen, er grinste nur und meinte da sei dann eine Wohnungsbesichtigung nötig.</p>
<p>So also erwartete Sie ihn einige Tage später in Ihrer kleinen Wohnung. Sie hatte sich ein einfaches kurzes Kleid angezogen und schöne Wäsche angezogen. Strapse und einen Strapsgurt.Sie war reichlich nervös. Aber es machte Ihr unheimlich Spass schon da nur dran zu denken, wie Sie Ihm den Anzug ausziehen würde&#8230;Und Ihn dann veranschen&#8230;Als es klingelte wurde Ihr heiss, sie öffnete und war ziemlich enttäuscht, denn es war der schnuckelige Versicherungsvertreter allerdings hatte er eine junge Dame bei sich, und stellte Sie als die neue Auszubildende vor. Elke hingen förmlich die Mundwinkel runter. Sie brachte dennoch Kaffee, und fragte ob nicht jemnd eien Cognac dazu mochte. Der wurde dann überraschender Weise doch gut angenommen. Der Cognac tat seine Wirkung und lockerte die Stimmung dann auch wirklich auf. So wurde rumgealbert, und als die Auszubildende &#8211; Bianka &#8211; mal auf die Toilette musste, meinte  Bernd nur so, das Höschen bräuchte Sie nicht mehr anziehen&#8230;Daraufhin verschwand die Auszubildende mit hochrotem Kopf.<span id="more-64"></span></p>
<p>Als Sie wiederkam waren Bernd und Elke tatsächlich schon am knutschen, was Bianka sichtlich unangenehm war. Bernd aber blickte nur kurz auf und meinte &#8220;lass mal schauen ob Du auch brav warst&#8221; und packte dabei Bianka kräftig in den Schritt. Ja es war so, sie hatte das Höschen tatsächlich nicht noch einmal angezogen, und so knutschte Bernd auf der einen Seite mit elke, auf der anderen Seite fingerte er Bianka, aber die junge Biene war so geil das sie schon nach kurzem fingern fast explodierte.Er drückte Sie in seinen Schritt, denn dort hatte er breits den Hosenstall geöffnet, das Sie sich so richtig an seinem Kolben bedienen konnte. Direkt legte Sie Ihre engen weichen Lippen direkt um Ihn herum, saugte und blies Ihn wirklich meisterlich. Er merkte wie auch seine Eier hart wurden, Sie sog sie ein, tief rein in Ihren geilen Blasemund. Elke war inzwischen auch schon nackt, und sass fast mit der geilen Möse auf seinem Gesicht, und seufzte immer mal wieder auf, wenn er tief mit der Zunge in Ihr Lustzentrum eintauchte. Bianka aber, drängte Sie plötzlich weg, sie wollte auch geil geleckt werden, und so war Elke dann an der Reihe , Ihre Blasekünste zu zeigen, und Ihn zu schmecken. Es dauerte nicht lange, und ein grosser Schwall heissen Liebessaftes ergoss sich in Ihrem Mund. Nun waren aber beide Frauen verdammt fickrig. Er befahl Ihnen, sich nebeneinander hinzuknieen und die Pobacken zu spreitzen. Er stellte sich abwechselnd hinter Sie und fickte Sie auch abwechseln, immer schneller, bis es den geilen Weibern so richtig geil und heiss kam, und bevor Sie sich umdrehen konnten, zog er schnell den Schwanz raus, und spritze die ganze heisse Ficksahne über beide Ärsche!</p>
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