Ich war schon immer ein Fan von Bauernhof, dem Land und der dazugehörigen Landwirtschaft. So ist es auch kein Wunder das so oft ich kann ich den Urlaub auf dem Bauernhof verbringe.  Oftmals alleine, denn es ist nicht so gewöhnlich für ein junges Girl aus einer Grossstadt, das man den Bauernhof mag. So jedenfalls war ich also einmal mehr wieder alleine in einem wunderschönen grossen Bauernhof zu Besuch. Es war herrlich der Duft nach Heu, dem frischen Strog und die vielen vielen Tiere. Ich schaute  mich um. Im Schweinestall, danach die Kühe und dann das Kleinvieh. Als ich dann in den Garten schauen wollte, prallte ich mit einem Mann zusammen. Er hatte die wunderbarsten blauen Augen die ich je gesehen habe. Es war der Hammer ich war total hin und weg, natürlich erinnerte mich meine Beule auch immer wieder an diesen kerl. Timo hiess er und war der 24 jährige Sohn der Bauernfamilie bei der ich die Ferienwohnugn angemietet hatte…

Ich sonnte mich, als ich mitbekam das sich über die bevorstehende Heuernte unterhalten wurde. Sofort ging ich hinüber und fragte, ob ich helfen kann, wobei man mich herzlich anlachte ” A nee, das ist nichts für Städter”  wurde abgewunken aber ich bat dennoch unbedingt mithelfen zu können, und so durfte ich dann am nächsten Tag mithelfen, Heu wenden, auf den Wagen laden und dann in der Scheune ausladen. Es war herrlich und roch so gut! Timo und ich waren eine Truppe, und der Rest war auf den Wiesen und Feldern und in der der zweiten Gruppe, denn mit zwei Heuwagen ging die Arbeit schneller von der Hand. Es war weit nach 20 Uhr, als wir wieder auf dem Feld waren, die andere Gruppe zog gerade von dannen, und Fred, der Bauernhofbesitzer meinte, es wäre nun die letzte Fuhre die wir noch ins den Schober bringen sollten. Timo zog sich das Shirt aus, Ihm war zu warm. Ich konnte seinen muskelbepackten Körper anschauen. Heiss wie er so durchtrainiert war. Ich merke wie ich feucht wurde, aber konnte nicht lange den Anblick geniessen denn schon sollten wir uns zurück auf den Weg zum Schober machen. Wir luden das Heu ab, und es war nicht mehr viel auf dem Wagen, als Timo plötzlich das Heu nach mir warf. Toll eine Heuschlacht! Ich schoss zurück, und so neckten wir uns eine ganze Weile. Dann aber fielen wir einfach nur zusammen aufs Stroh

Wir küssten uns, und Timos Hände wanderten recht schnell unter mein enges Top. Er streichelte meine Brustwarzen, zwirbelte Sie und ich hielt diese Berührungen kaum noch aus. Es machte mich heiss und unheimlich geil. Ich öffnete seine Hose, er streifte mir das Top über den Kopf und die kurze Hose hinunter, und in null komma nichts waren wir nackt im Heu. Es war aufregend heiss, und ich konnte seinen warmen keuchenden Atem in meinem Nacken spüren. Ich bebte vor Lust, als Timo mich packte, auf einen Heuballen setzte, mir sagte ich sollte auf alle viere gehen und mich dann von hinten richtig geil rannahm. Ich spürte seine harten Eier an meine geilen nassen Schamlippen klatschen und wurde davon nur noch glitschig nasser. Meine Hände krallten sich schon in den Heuballen, als er aufhörte, mich sanft umstiess um mich dann in der Missionarsstellung weiter zu vögeln. Es war unheimlich erregend zu sehen wie sehr es Ihm gefiel, sein vor Lust und Erregung entspanntes Gesicht, und sein harter Pint in meiner glühenden Fotze.  Kurz bevor er kam zog er Ihn raus und spritzte mir alles auf den Arsch



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1 Comment posted on "ficken im Stroh"

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