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Ich gehe oft und gern am Wochenende in den Wald. Pilze suchen oder Holzsammeln das alles entspannt mich sehr wegen meines doch sehr anstrengenden Jobs als Chefsekretärin. Okay als alleinstehende junge Frau mit einer schönen üppigen Oberweite ist das manchmal schon auch gefährlich so allein. Aber ich brauche diese Zeit für mich, und so war es auch diesmal ich war schon zeitig losgefahren da sieht man manchmal noch Rehe. Es fing an ein wunderschöner Tag zu werden, die Sonne ging langsam auf und es war auch recht schnell warm. Ich hatte nur ein paar kurze Hotpants an, und auch nur ein recht kurzes Top. Es wurde immer wärmer und ich machte ein Picknick. Da ich vom Waldweg abgegangen war, entschied ich mich ein wenig die Sonne zu nutzen und nur im Stringtanga ein wenig zu sonnen, aber plötzlich raschelte es. Auch knackte es im Unterholz. Ich erschrak, und suchte eiligst meine Klamotten zusammen, aber da erschien auch schon der Förster, ein stattlicher junger Mann . Ich war hin udn weg und total perplex und stammelte irgendwie rum und brachte kein Wort heraus. Er lachte mich zwar an , aber erhob dennoch den Zeigefinger weil er meinte eine junge Frau die so sexy nackt im Wald ist sollte nicht alleine sein, und ich blickte die ganze Zeit mehr zu Boden, nein eigentlich eher auf seine Hose, denn ein wenig schämte ich mich, aber wollte doch schauen wie “er” reagierte. Es fiel ihm auf, und er meinte ob ich wohl seinen strammen ein wenig verwöhnen wolle? Gierig machte ich mich am Hosenstall zu schaffen , und schon ragte er mir entgegen. Ein schöner Schanz, genau um die 14 cm also genau passend für meine Lustgrotte ! Ich blies ihn wie ich noch nie einen geblasen hatte, lutschte und saugte auch an seinen Eiern während er mir die geilen Brüste rieb…an den Nippeln saugte und ich spürte förmlich wie ich tropfte, und so liess ich einen Augenblick von Ihm ab um seine Finger zu meiner geilen Kitoris zu leiten, meinem Lustknopf auf das er sie ein wenig rieb. Es war der blanke wahnsinn, ich versank in eine Art Ekstase und genoss seine Hände auf meinem Körper. Seinen harten prügel spürte ich an meiner Lustgrotte und wie er mich damit aufspiesste brachte mich zum explodieren fast, ich konnte ja nun schreien soviel ich wollte und würde keinen stören. Ich liess meiner Lust freien Lauf und während er mich im Doggystyle fickte, kraulte ich seine eier, leckte an seinen Nippeln und stöhnte hin und wieder laut vor mich hin, er wurde schneller und auch mein Puls raste und wir kamen kurz nacheinander! Das hat mal richtig gut getan so ein fick im wald.
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